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pix123-fotografie portrait – event- panorama

Premium-Fotografie für Portraits, Events, Firmen, Messen, Produkt, Werbung, Corporate, 360-Grad-Panoramen, VR, Google-Business-View aus Frankfurt seit 2004.

David Vasicek, pix123-fotografie Frankfurt

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Fotografen verstehen lernen: #8
"𝐖𝐨𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐞 𝐌ü𝐡𝐞, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐧 𝐢𝐏𝐡𝐨𝐧𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐬𝐨 𝐩𝐞𝐫𝐟𝐞𝐤𝐭𝐞 𝐅𝐨𝐭𝐨𝐬 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭?" 

Ach Mensch, jetzt schaut mein Fotograf wieder, als ob ich ihm sein Spielzeug genommen hätte...

Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Hast Du mal eine Hochzeitstorte im Supermarkt gekauft? Die Verpackung sieht perfekt aus - aber der Inhalt?

Hand aufs Herz: Smartphones sind kleine Wunderwerke. Ein Klick und zack – der Himmel ist strahlend blau, das Gesicht ist hell, der Hintergrund unscharf. Das sieht auf dem 6-Zoll-Display viel brillanter aus als die Rohdatei einer 5.000-Euro-Kamera.

Warum also schleppen Fotografen Koffer voller Technik, Stative und Lichtformer zum Termin, statt das neueste Pro-Modell aus der Hosentasche zu ziehen?

Computergestützte Fotografie gegen echte Physik:

→ Algorithmus vs. Realität: Dein Smartphone ist ein kleiner Lügner (ein sehr charmanter allerdings!). Es rechnet den Himmel blauer, glättet die Haut automatisch und baut aus zig Bildern in Millisekunden einen Durchschnitt zusammen. Das sieht "schön" aus, ist aber ein programmierter Einheitsbrei. Fotografen mit physischen Optiken malen mit Licht, nicht mit Rechenleistung. Sie steuern Schärfe und Belichtung bewusst im Rahmen physischer Möglichkeiten.

→ Plastiklinse vs. Glas: Jeder Sensor benötigt Licht, doch wie viel davon kann durch eine kleine Öffnung auf der Rückseite des Telefons durchdringen, gemessen an den riesigen Objektiven der Fotografen? Warum es dennoch so gut auf dem Handy aussieht? Weil es digital nachgerechnet wird.

→ Die Sache mit der Größe: Auf dem Handy-Display sieht alles scharf aus. Aber wehe, man zoomt mal rein. Spätestens auf dem nächsten Roll-up wird der Pixelmatsch sichtbar. Profikameras liefern physisch erzeugte Datenmengen, die Reserven haben – für den Großdruck, für den Ausschnitt, für die professionelle Retusche.

→ Konsistenz: Ein gutes Smartphone-Foto ist oft ein "Lucky Shot". Ein Profi liefert Dir aber nicht nur ein gutes Bild, sondern eine ganze Serie von 50 Bildern, die alle den gleichen Look, die gleiche Schärfe und Qualität und die gleiche Farbstimmung haben. Egal ob drinnen, draußen, bei Regen
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Fotografen verstehen lernen: #8 "𝐖𝐨𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐞 𝐌ü𝐡𝐞, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐧 𝐢𝐏𝐡𝐨𝐧𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐬𝐨 𝐩𝐞𝐫𝐟𝐞𝐤𝐭𝐞 𝐅𝐨𝐭𝐨𝐬 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭?" Ach Mensch, jetzt schaut mein Fotograf wieder, als ob ich ihm sein Spielzeug genommen hätte... Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Hast Du mal eine Hochzeitstorte im Supermarkt gekauft? Die Verpackung sieht perfekt aus - aber der Inhalt? Hand aufs Herz: Smartphones sind kleine Wunderwerke. Ein Klick und zack – der Himmel ist strahlend blau, das Gesicht ist hell, der Hintergrund unscharf. Das sieht auf dem 6-Zoll-Display viel brillanter aus als die Rohdatei einer 5.000-Euro-Kamera. Warum also schleppen Fotografen Koffer voller Technik, Stative und Lichtformer zum Termin, statt das neueste Pro-Modell aus der Hosentasche zu ziehen? Computergestützte Fotografie gegen echte Physik: → Algorithmus vs. Realität: Dein Smartphone ist ein kleiner Lügner (ein sehr charmanter allerdings!). Es rechnet den Himmel blauer, glättet die Haut automatisch und baut aus zig Bildern in Millisekunden einen Durchschnitt zusammen. Das sieht "schön" aus, ist aber ein programmierter Einheitsbrei. Fotografen mit physischen Optiken malen mit Licht, nicht mit Rechenleistung. Sie steuern Schärfe und Belichtung bewusst im Rahmen physischer Möglichkeiten. → Plastiklinse vs. Glas: Jeder Sensor benötigt Licht, doch wie viel davon kann durch eine kleine Öffnung auf der Rückseite des Telefons durchdringen, gemessen an den riesigen Objektiven der Fotografen? Warum es dennoch so gut auf dem Handy aussieht? Weil es digital nachgerechnet wird. → Die Sache mit der Größe: Auf dem Handy-Display sieht alles scharf aus. Aber wehe, man zoomt mal rein. Spätestens auf dem nächsten Roll-up wird der Pixelmatsch sichtbar. Profikameras liefern physisch erzeugte Datenmengen, die Reserven haben – für den Großdruck, für den Ausschnitt, für die professionelle Retusche. → Konsistenz: Ein gutes Smartphone-Foto ist oft ein "Lucky Shot". Ein Profi liefert Dir aber nicht nur ein gutes Bild, sondern eine ganze Serie von 50 Bildern, die alle den gleichen Look, die gleiche Schärfe und Qualität und die gleiche Farbstimmung haben. Egal ob drinnen, draußen, bei Regen
1 Woche ago
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1/12
Fotografen verstehen lernen: #7
„𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐉𝐨𝐛 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐛𝐚𝐥𝐝 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐊𝐈 𝐞𝐫𝐬𝐞𝐭𝐳𝐭, 𝐨𝐝𝐞𝐫?"
Ach, jetzt schaut mein Fotograf wieder so merkwürdig, sind denn alle solche Mimosen?

Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Hat der Thermomix alle Sterne-Restaurants überflüssig gemacht? Hat Spotify dazu geführt, dass niemand mehr auf Live-Konzerte geht?
Im Gegenteil! Der Wert und damit auch der Preis für Echtes und Erlebbares ist gestiegen!

Die Möglichkeiten der KI sind beeindruckend. Sie erschafft unglaubliche Bilder, perfekte Gesichter und Kompositionen. Und wofür steht der Fotograf?

→ Echtheit vs. Wahrscheinlichkeit: Eine KI berechnet, wie ein Mensch wahrscheinlich aussieht. Ein Fotograf hält fest, wie du tatsächlich bist. Deine Lachfalten, der Stolz in den Augen des Gründers, die Dynamik im Team. KI halluziniert Perfektion, wir dokumentieren Charakter.

→ Psychologie statt Prompting: Der Fotografen-Job besteht zu einem kleinen Teil aus Technik und zu einem großen aus Psychologie. Fotografen nehmen Menschen die Angst vor der Kamera, bringen introvertierte CEO's zum Lächeln und sorgen für eine Atmosphäre, in der echte Momente entstehen.

→ Die Wahrheit: In einer Welt, die mit generierten Inhalten geflutet wird, wird das verbürgte Bild zur harten Währung. Ein Pressefoto, ein Eventbericht oder ein Unternehmensportrait muss beweisen: "Wir waren wirklich da. Das ist wirklich passiert."

→ Logistik & Realität: Fotografen sind Problemlöser vor Ort. Sie arrangieren die Realität so, dass sie gut aussieht, ohne sie zu fälschen.

Was bleibt also von der Angst vor der KI? Für Produkt-Stockfotos könnte es eng werden. Aber für Personal Branding, Reportagen, Events und echte Unternehmenskommunikation?

Ganz ehrlich: Ich nutze KI selbst – als Werkzeug. zur schnellen Bilderauswahl, zum Entrauschen, für die Buchhaltung usw.
Aber Magie entsteht nicht durch einen Algorithmus. Die Magie entsteht in dem Millisekunden-Moment zwischen Einatmen und Ausatmen, wenn der Mensch vor der Linse die Maske fallen lässt. Das ist keine Rechenleistung. Das ist Empathie.
Und solange KI keine Gänsehaut bekommen kann, sind unsere Rollen ganzgut verteilt.
#businessfotografie #pix123
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Fotografen verstehen lernen: #7 „𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐉𝐨𝐛 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐛𝐚𝐥𝐝 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐊𝐈 𝐞𝐫𝐬𝐞𝐭𝐳𝐭, 𝐨𝐝𝐞𝐫?" Ach, jetzt schaut mein Fotograf wieder so merkwürdig, sind denn alle solche Mimosen? Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Hat der Thermomix alle Sterne-Restaurants überflüssig gemacht? Hat Spotify dazu geführt, dass niemand mehr auf Live-Konzerte geht? Im Gegenteil! Der Wert und damit auch der Preis für Echtes und Erlebbares ist gestiegen! Die Möglichkeiten der KI sind beeindruckend. Sie erschafft unglaubliche Bilder, perfekte Gesichter und Kompositionen. Und wofür steht der Fotograf? → Echtheit vs. Wahrscheinlichkeit: Eine KI berechnet, wie ein Mensch wahrscheinlich aussieht. Ein Fotograf hält fest, wie du tatsächlich bist. Deine Lachfalten, der Stolz in den Augen des Gründers, die Dynamik im Team. KI halluziniert Perfektion, wir dokumentieren Charakter. → Psychologie statt Prompting: Der Fotografen-Job besteht zu einem kleinen Teil aus Technik und zu einem großen aus Psychologie. Fotografen nehmen Menschen die Angst vor der Kamera, bringen introvertierte CEO's zum Lächeln und sorgen für eine Atmosphäre, in der echte Momente entstehen. → Die Wahrheit: In einer Welt, die mit generierten Inhalten geflutet wird, wird das verbürgte Bild zur harten Währung. Ein Pressefoto, ein Eventbericht oder ein Unternehmensportrait muss beweisen: "Wir waren wirklich da. Das ist wirklich passiert." → Logistik & Realität: Fotografen sind Problemlöser vor Ort. Sie arrangieren die Realität so, dass sie gut aussieht, ohne sie zu fälschen. Was bleibt also von der Angst vor der KI? Für Produkt-Stockfotos könnte es eng werden. Aber für Personal Branding, Reportagen, Events und echte Unternehmenskommunikation? Ganz ehrlich: Ich nutze KI selbst – als Werkzeug. zur schnellen Bilderauswahl, zum Entrauschen, für die Buchhaltung usw. Aber Magie entsteht nicht durch einen Algorithmus. Die Magie entsteht in dem Millisekunden-Moment zwischen Einatmen und Ausatmen, wenn der Mensch vor der Linse die Maske fallen lässt. Das ist keine Rechenleistung. Das ist Empathie. Und solange KI keine Gänsehaut bekommen kann, sind unsere Rollen ganzgut verteilt. #businessfotografie #pix123
2 Wochen ago
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2/12
Fotografen verstehen lernen: #6
"𝐖𝐢𝐫 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐁𝐮𝐝𝐠𝐞𝐭, 𝐰ü𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐃𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐏𝐨𝐬𝐭𝐬 𝐞𝐫𝐰ä𝐡𝐧𝐞𝐧!"
Warum reagiert mein Fotograf so undankbar und unwirsch auf dieses wohlwollende Angebot unserer jungen Firma?

Berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: 
Bekommst Du beim Bäcker kostenlose Brötchen, wenn Du ihn auf Insta lobend erwähnst oder wohnst Du mietfrei für wöchentliche Interior-Updates auf Facebook?

Klingt absurd? Eben! "Reichweite" ist keine Bezahlung.

Inzwischen sollten diese Punkte bekannt sein:
→ Rechnungen: Miete, Versicherungen, Strom, Equipment – alles will in Euro bezahlt werden, Likes oder Erwähnungen werden nicht akzeptiert.
→ Erfahrung und Arbeitszeit: Shooting, Bildbearbeitung, Kommunikation – das sind Stunden echter Arbeit, auch wenn es "nur" ein paar Social Media Posts sein sollen.
→ Wertschätzung: Hand aufs Herz – wie oft habt ihr auf den kleinen Namen unter einem Bild geklickt, um diesen Creator zu buchen? Der "Werbewert" einer Namensnennung liegt bestenfalls im Cent-Bereich.

Aber der wichtigste Punkt:
→ die 𝐖𝐞𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡ö𝐩𝐟𝐮𝐧𝐠: Unternehmen nutzen professionelle Fotos nicht zum Spaß. Sie nutzen sie für Marketing, Verkauf und Image – kurz: um ihren eigenen Umsatz zu steigern. Und der Fotograf liefert den Treibstoff für diesen Motor!

Und jetzt?
Kein Budget? Tja, dann haben wir heute kein Foto für Dich. Wer kein Budget hat und dennoch professionelle Bilder möchte, hat offensichtlich ein Prioritäten-Problem 😉

Wenig Budget? Findet kreative Lösungen, z.B. in Form von Ratenzahlung oder einem kleineren Auftragsumfang.

Bedeutet das, Fotografen arbeiten niemals umsonst? Nein, wir tun das gerne, aber freiwillig: Wir suchen uns Projekte aus aufgrund einer Bildidee, um unser Portfolio zu erweitern oder ehrenamtlich für ein Herzensprojekt.
Wenn aber ein Unternehmen eine kommerzielle Leistung anfragt, ist eine faire Bezahlung kein Luxus, sondern die Basis für eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Denn am Ende des Tages ist der "Credit" im Post keine Bezahlung, sondern eine gesetzlich vorgeschriebene Urhebernennung, die eigentlich selbstverständlich sein sollte.

#fairebezahlung #businessfotografie #pix123
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Fotografen verstehen lernen: #6 "𝐖𝐢𝐫 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐁𝐮𝐝𝐠𝐞𝐭, 𝐰ü𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐃𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐏𝐨𝐬𝐭𝐬 𝐞𝐫𝐰ä𝐡𝐧𝐞𝐧!" Warum reagiert mein Fotograf so undankbar und unwirsch auf dieses wohlwollende Angebot unserer jungen Firma? Berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Bekommst Du beim Bäcker kostenlose Brötchen, wenn Du ihn auf Insta lobend erwähnst oder wohnst Du mietfrei für wöchentliche Interior-Updates auf Facebook? Klingt absurd? Eben! "Reichweite" ist keine Bezahlung. Inzwischen sollten diese Punkte bekannt sein: → Rechnungen: Miete, Versicherungen, Strom, Equipment – alles will in Euro bezahlt werden, Likes oder Erwähnungen werden nicht akzeptiert. → Erfahrung und Arbeitszeit: Shooting, Bildbearbeitung, Kommunikation – das sind Stunden echter Arbeit, auch wenn es "nur" ein paar Social Media Posts sein sollen. → Wertschätzung: Hand aufs Herz – wie oft habt ihr auf den kleinen Namen unter einem Bild geklickt, um diesen Creator zu buchen? Der "Werbewert" einer Namensnennung liegt bestenfalls im Cent-Bereich. Aber der wichtigste Punkt: → die 𝐖𝐞𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡ö𝐩𝐟𝐮𝐧𝐠: Unternehmen nutzen professionelle Fotos nicht zum Spaß. Sie nutzen sie für Marketing, Verkauf und Image – kurz: um ihren eigenen Umsatz zu steigern. Und der Fotograf liefert den Treibstoff für diesen Motor! Und jetzt? Kein Budget? Tja, dann haben wir heute kein Foto für Dich. Wer kein Budget hat und dennoch professionelle Bilder möchte, hat offensichtlich ein Prioritäten-Problem 😉 Wenig Budget? Findet kreative Lösungen, z.B. in Form von Ratenzahlung oder einem kleineren Auftragsumfang. Bedeutet das, Fotografen arbeiten niemals umsonst? Nein, wir tun das gerne, aber freiwillig: Wir suchen uns Projekte aus aufgrund einer Bildidee, um unser Portfolio zu erweitern oder ehrenamtlich für ein Herzensprojekt. Wenn aber ein Unternehmen eine kommerzielle Leistung anfragt, ist eine faire Bezahlung kein Luxus, sondern die Basis für eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Denn am Ende des Tages ist der "Credit" im Post keine Bezahlung, sondern eine gesetzlich vorgeschriebene Urhebernennung, die eigentlich selbstverständlich sein sollte. #fairebezahlung #businessfotografie #pix123
3 Wochen ago
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3/12
Fotografen verstehen lernen #5:
"𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐤𝐨𝐬𝐭𝐞𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐬𝐨 𝐯𝐢𝐞𝐥? 𝐃𝐮 𝐝𝐫ü𝐜𝐤𝐬𝐭 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐧𝐮𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐧 𝐀𝐮𝐬𝐥ö𝐬𝐞𝐫!"

Einfache Frage nach zwei Stunden Shooting, einigen Klicks auf den Auslöser, und schon ist mein Fotograf sprachlos, wenn ich kurz mal nachhorche, wie es zu diesen Preisen kommt?

Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Schneidet der Chirurg einfach nur mal schnell was weg? Redet der Anwalt nur 10 Minuten und rührt der Chefkoch eben mal die Soße um, bevor sich alle 3 im Golfclub treffen?

Natürlich sehen Kunden den Fotografen nur relativ kurz vor Ort, aber was steckt dahinter?

→ Equipment: Eine professionelle Kamera-Ausrüstung kostet 20.000, 30.000 und mehr Euronen. Dazu kommen, Wartung, Austausch, BackUp-Ausrüstung und Optimierung. Technik verschleißt und entwickelt sich weiter, 
→ Vorbereitung: Location-Check, Equipment-Planung, Konzeption, Abstimmung. Akkus laden, Karten leeren..
→ Nachbereitung: Sichtung, Auswahl, Vor und Feinvearbeitung, Qualitätskontrolle. Für eine Stunden Shooting kommt das 3- bis 4-fache an Nachbearbeitung dazu.
→ Versicherungen: Berufshaftpflicht- und Equipment-Versicherungen sind elementar wichtig und teuer. 
→ Betriebskosten: Software-Lizenzen, Datenverwaltung, Backup-Systeme, Buchhaltung, Steuern, Fahrtkosten, Raumkosten.
→ Erfahrung: 20+ Jahre Learning-by-Doing, Workshops, Seminare, Webinare, Schulungen, Fachmessen und Literatur.

Was bleibt denn von einer Fotografen-Rechnung übrig?
Bei einem 500 Euro-Honorar für ein kleineres Shooting bleiben nach Steuern, Versicherungen und Betriebskosten in einer Gesamtkostenrechnung bestenfalls 210-240 Euro übrig. Bei 15 Stunden Gesamtaufwand wären das 14-16 Euro pro Stunde. Für Experten mit jahrelanger Erfahrung und eigener hochwertiger Ausrüstung - das ist kurz vor Mindestlohn, liebe Leser.

Aber ganz ehrlich: hat sich ein Fotograf wirklich bei Euch als Kunden darüber beklagt?
Ich hoffe doch nicht! Denn kreative Menschen lieben es, kreativ sein zu dürfen! Sich auszuleben, ihre Sicht auf die Situation teilen zu dürfen, Geschichten mit Bildern zu erzählen, aus unscheinbaren Moment großartige Erinnerungen zu schaffen.

#businessfotografie #profifotografie
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Fotografen verstehen lernen #5: "𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐤𝐨𝐬𝐭𝐞𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐬𝐨 𝐯𝐢𝐞𝐥? 𝐃𝐮 𝐝𝐫ü𝐜𝐤𝐬𝐭 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐧𝐮𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐧 𝐀𝐮𝐬𝐥ö𝐬𝐞𝐫!" Einfache Frage nach zwei Stunden Shooting, einigen Klicks auf den Auslöser, und schon ist mein Fotograf sprachlos, wenn ich kurz mal nachhorche, wie es zu diesen Preisen kommt? Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Schneidet der Chirurg einfach nur mal schnell was weg? Redet der Anwalt nur 10 Minuten und rührt der Chefkoch eben mal die Soße um, bevor sich alle 3 im Golfclub treffen? Natürlich sehen Kunden den Fotografen nur relativ kurz vor Ort, aber was steckt dahinter? → Equipment: Eine professionelle Kamera-Ausrüstung kostet 20.000, 30.000 und mehr Euronen. Dazu kommen, Wartung, Austausch, BackUp-Ausrüstung und Optimierung. Technik verschleißt und entwickelt sich weiter, → Vorbereitung: Location-Check, Equipment-Planung, Konzeption, Abstimmung. Akkus laden, Karten leeren.. → Nachbereitung: Sichtung, Auswahl, Vor und Feinvearbeitung, Qualitätskontrolle. Für eine Stunden Shooting kommt das 3- bis 4-fache an Nachbearbeitung dazu. → Versicherungen: Berufshaftpflicht- und Equipment-Versicherungen sind elementar wichtig und teuer. → Betriebskosten: Software-Lizenzen, Datenverwaltung, Backup-Systeme, Buchhaltung, Steuern, Fahrtkosten, Raumkosten. → Erfahrung: 20+ Jahre Learning-by-Doing, Workshops, Seminare, Webinare, Schulungen, Fachmessen und Literatur. Was bleibt denn von einer Fotografen-Rechnung übrig? Bei einem 500 Euro-Honorar für ein kleineres Shooting bleiben nach Steuern, Versicherungen und Betriebskosten in einer Gesamtkostenrechnung bestenfalls 210-240 Euro übrig. Bei 15 Stunden Gesamtaufwand wären das 14-16 Euro pro Stunde. Für Experten mit jahrelanger Erfahrung und eigener hochwertiger Ausrüstung - das ist kurz vor Mindestlohn, liebe Leser. Aber ganz ehrlich: hat sich ein Fotograf wirklich bei Euch als Kunden darüber beklagt? Ich hoffe doch nicht! Denn kreative Menschen lieben es, kreativ sein zu dürfen! Sich auszuleben, ihre Sicht auf die Situation teilen zu dürfen, Geschichten mit Bildern zu erzählen, aus unscheinbaren Moment großartige Erinnerungen zu schaffen. #businessfotografie #profifotografie
3 Wochen ago
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4/12
Was für ein spannender Nachmittag bei den @fraport_skyliners Juniors heute gegen Coburg mit superknappem Sieg der Hausherren in den letzten Sekunden!

Vielen Dank an @canondeutschland @calumetphotode und @onatphoto für diese Erfahrung 🙏
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Was für ein spannender Nachmittag bei den @fraport_skyliners Juniors heute gegen Coburg mit superknappem Sieg der Hausherren in den letzten Sekunden! Vielen Dank an @canondeutschland @calumetphotode und @onatphoto für diese Erfahrung 🙏
3 Wochen ago
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5/12
Fotografen verstehen lernen #4:
"𝐊𝐚𝐧𝐧𝐬𝐭 𝐃𝐮 𝐦𝐞𝐢𝐧 𝐃𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥𝐤𝐢𝐧𝐧 𝐞𝐧𝐭𝐟𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧?!"
Warum schaut mein Fotograf so verzweifelt auf diese einfache Frage?
Die ehrliche Antwort:
Du hast auf den Bildern nicht mehr Doppelkinn als im echten Leben – du siehst es nur selten aus dieser Perspektive.
𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦?
→ Der Kamerawinkel: Eine Kamera auf Augenhöhe oder leicht darüber ist schmeichelhafter als eine von unten. Physik, nicht Photoshop.
→ Die Körperhaltung: Wenn du den Kopf einziehst (klassische "ich bin nervös vor der Kamera"-Haltung), verstärkt es den Effekt.
𝐖𝐚𝐬 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐦𝐚𝐧 𝐭𝐮𝐧?
→ Die Kinn-nach-vorne-Haltung: Kinn leicht nach vorne schieben (nicht nach oben!). Fühlt sich komisch an, sieht aber schmaler aus.
→ Der Zunge an den Gaumen-Effekt: Es hilft etwas, wenn Sie Ihre Zunge gegen die Rückwand Ihres oberen Gaumens drücken, kann aber schnell verkrampft wirken, wenn man dabei lächeln soll.→ Aufnahme-Winkel leicht verändern (nur minimal, keine Leiter!)
→ Körperhaltung verbessern, einatmen, lächeln!
→ Aufhellen und Konturen betonen

Und dennoch...
Die Realität ist einfach die Realität. Ein Fotograf kann mit Perspektive und Licht arbeiten, aber Wunder vollbringen? Das ist dann schon KI-Territorium.
Die gute Nachricht: Die meisten Menschen sehen auf professionellen Business-Portraits deutlich besser aus als auf Selfies. Warum? Weil dein Fotograf genau weiß, wie er dich ins beste Licht rückt – im wahrsten Sinne des Wortes.

Also: Vertraue dem Profi, folge den Anweisungen zur Körperhaltung, und entspann dich. Du bist genau richtig, so wie Du bist!

#businessfotografie #portraitfotografie #fotografietipps #businessportraits doppelkinn
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Fotografen verstehen lernen #4: "𝐊𝐚𝐧𝐧𝐬𝐭 𝐃𝐮 𝐦𝐞𝐢𝐧 𝐃𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥𝐤𝐢𝐧𝐧 𝐞𝐧𝐭𝐟𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧?!" Warum schaut mein Fotograf so verzweifelt auf diese einfache Frage? Die ehrliche Antwort: Du hast auf den Bildern nicht mehr Doppelkinn als im echten Leben – du siehst es nur selten aus dieser Perspektive. 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦? → Der Kamerawinkel: Eine Kamera auf Augenhöhe oder leicht darüber ist schmeichelhafter als eine von unten. Physik, nicht Photoshop. → Die Körperhaltung: Wenn du den Kopf einziehst (klassische "ich bin nervös vor der Kamera"-Haltung), verstärkt es den Effekt. 𝐖𝐚𝐬 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐦𝐚𝐧 𝐭𝐮𝐧? → Die Kinn-nach-vorne-Haltung: Kinn leicht nach vorne schieben (nicht nach oben!). Fühlt sich komisch an, sieht aber schmaler aus. → Der Zunge an den Gaumen-Effekt: Es hilft etwas, wenn Sie Ihre Zunge gegen die Rückwand Ihres oberen Gaumens drücken, kann aber schnell verkrampft wirken, wenn man dabei lächeln soll.→ Aufnahme-Winkel leicht verändern (nur minimal, keine Leiter!) → Körperhaltung verbessern, einatmen, lächeln! → Aufhellen und Konturen betonen Und dennoch... Die Realität ist einfach die Realität. Ein Fotograf kann mit Perspektive und Licht arbeiten, aber Wunder vollbringen? Das ist dann schon KI-Territorium. Die gute Nachricht: Die meisten Menschen sehen auf professionellen Business-Portraits deutlich besser aus als auf Selfies. Warum? Weil dein Fotograf genau weiß, wie er dich ins beste Licht rückt – im wahrsten Sinne des Wortes. Also: Vertraue dem Profi, folge den Anweisungen zur Körperhaltung, und entspann dich. Du bist genau richtig, so wie Du bist! #businessfotografie #portraitfotografie #fotografietipps #businessportraits doppelkinn
4 Wochen ago
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6/12
Fotografen verstehen lernen #3:
"𝐖𝐢𝐫 𝐡ä𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐧𝐧 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐫𝐧𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐀𝐖-𝐃𝐚𝐭𝐞𝐢𝐞𝐧."

Warum wird es in der Leitung auf einmal so still, warum räuspert und stammelt mein Fotograf dann wirres Zeug, nachdem ich diese einfache Frage gestellt habe?

𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Stell dir vor, du fragst einen Koch, ob er Dir zum fertigen Essen auch die rohen Zutaten, ungeschnitten und ungewürzt dazu legen kann. 

Oder: ruf bei Microsoft an und verlange den Quellcode von Word, um selbst ein paar Zeilen zu ändern..

Genau so ticken Fotografen bei RAW-Dateien:

→ RAW-Dateien sind unfertige technische Halbfabrikate – flau, kontrastarm, oft mit Farbstich

→ Die Bildbearbeitung ist Teil der fotografischen Handschrift

→ Jeder Fotograf entwickelt damit seinen eigenen Stil 

→ RAWs herauszugeben bedeutet: das Bild wird verfremdet und trägt dennoch die Urheberschaft des Fotografen

→ Professionelle Fotografen liefern fertige, durchdachte Bilder – keine Rohdaten

Es geht dabei nicht um Geheimniskrämerei oder Kontrollzwang. Es geht darum, dass das finale Bild die Qualität und den Stil repräsentiert, für den der Fotograf steht.

Fotografen sind keine Datenlieferanten, sondern visuelle Geschichtenerzähler. Und RAWs sind bestenfalls das Manuskript dafür.

Daher: bitte nimm es Deinem Fotografen nicht übel, wenn er seine RAW-Dateien nicht herausgeben möchte, das hat einen guten Grund.

#fotografenverstehen #rawdateien #businessfotografie #pix123
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Fotografen verstehen lernen #3: "𝐖𝐢𝐫 𝐡ä𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐧𝐧 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐫𝐧𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐀𝐖-𝐃𝐚𝐭𝐞𝐢𝐞𝐧." Warum wird es in der Leitung auf einmal so still, warum räuspert und stammelt mein Fotograf dann wirres Zeug, nachdem ich diese einfache Frage gestellt habe? 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Stell dir vor, du fragst einen Koch, ob er Dir zum fertigen Essen auch die rohen Zutaten, ungeschnitten und ungewürzt dazu legen kann. Oder: ruf bei Microsoft an und verlange den Quellcode von Word, um selbst ein paar Zeilen zu ändern.. Genau so ticken Fotografen bei RAW-Dateien: → RAW-Dateien sind unfertige technische Halbfabrikate – flau, kontrastarm, oft mit Farbstich → Die Bildbearbeitung ist Teil der fotografischen Handschrift → Jeder Fotograf entwickelt damit seinen eigenen Stil → RAWs herauszugeben bedeutet: das Bild wird verfremdet und trägt dennoch die Urheberschaft des Fotografen → Professionelle Fotografen liefern fertige, durchdachte Bilder – keine Rohdaten Es geht dabei nicht um Geheimniskrämerei oder Kontrollzwang. Es geht darum, dass das finale Bild die Qualität und den Stil repräsentiert, für den der Fotograf steht. Fotografen sind keine Datenlieferanten, sondern visuelle Geschichtenerzähler. Und RAWs sind bestenfalls das Manuskript dafür. Daher: bitte nimm es Deinem Fotografen nicht übel, wenn er seine RAW-Dateien nicht herausgeben möchte, das hat einen guten Grund. #fotografenverstehen #rawdateien #businessfotografie #pix123
4 Wochen ago
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7/12
Aus der Serie "Fotografen verstehen lernen" - heute Teil 2:
"𝐀𝐜𝐡, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐃𝐮 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐦𝐚𝐥 𝐡𝐢𝐞𝐫 𝐛𝐢𝐬𝐭..."

Perfektes Shooting, eigentlich ist alles im Kasten und der Zeitplan eingehalten. Und dann ist da nur diese einfache Frage, weil mir halt gerade noch etwas einfällt.
Aber warum verzieht mein Fotograf das Gesicht und kratzt sich nervös am Kopf?
"Kannst du nicht schnell noch ein paar XY-Fotos für unsere Website machen? Dauert doch nur 5 Minuten! Du bist ja eh schon hier!"

Ok, die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞:
**Stell dir vor, Du stehst im Supermarkt an der Kasse. Alles ist eingescannt, du hast bereits bezahlt und sagst im Gehen zur Kassiererin: "Ach, da ich ja gerade hier bin, pack mir doch ne Stange Marlboro mit ein!"

Klingt nicht richtig? Hm, genau so fühlt es sich für deinen Fotografen an.

Warum "Du bist ja gerade schon da" nicht so gut funktioniert:

→ 𝐊𝐚𝐥𝐤𝐮𝐥𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧: Jedes Shooting ist nach Zeit, Aufwand, Menge, Material und Verarbeitung fair kalkuliert – Jedes spontane Zusatzshooting ist ein zusätzlicher Aufwand.

→ 𝐄𝐪𝐮𝐢𝐩𝐦𝐞𝐧𝐭: Portraits brauchen andere Objektive als Produktfotos. Hintergründe, spezielles Licht, andere Stative – das schleppt man nicht "zufällig" mit sich rum.

→ 𝐙𝐞𝐢𝐭𝐩𝐥𝐚𝐧𝐮𝐧𝐠: Shootings werden geplant und stehen in Abhängigkeit mit anderen Terminen, wie Nachbearbeitung oder eventuellen Folgeterminen am gleichen Tag

→ 𝐐𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭: Spontane Zusatzaufträge ohne passende Vorbereitung sind nicht immer optimal lösbar. Und die sehen dann eben aus wie...

→ 𝐖𝐞𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡ä𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠: "Nur 5 Minuten" bedeutet immer deutlich mehr als 5 Minuten und gefühlt ist die zusätzliche Arbeit dann nichts wert. 

Daher:
→ Sprecht zusätzliche Wünsche vor dem Shooting an
→ dann kann Equipment geplant werden
→ ausreichend Zeit geblockt werden
→ Ein fairer Preis kalkuliert werden

Und wenn dann doch die beste Idee erst während des Shootings kommt?

Dann sprecht diese in einem Satz mit der Selbstverständlichkeit der entsprechenden Entlohnung und vorausgesetzt, dass Zeit und Material vorhanden sind, an. Euer Fotograf fühlt sich dann gleich viel besser und wird sein Bestes geben, um Eure Idee perfekt umzusetzen.
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Aus der Serie "Fotografen verstehen lernen" - heute Teil 2: "𝐀𝐜𝐡, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐃𝐮 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐦𝐚𝐥 𝐡𝐢𝐞𝐫 𝐛𝐢𝐬𝐭..." Perfektes Shooting, eigentlich ist alles im Kasten und der Zeitplan eingehalten. Und dann ist da nur diese einfache Frage, weil mir halt gerade noch etwas einfällt. Aber warum verzieht mein Fotograf das Gesicht und kratzt sich nervös am Kopf? "Kannst du nicht schnell noch ein paar XY-Fotos für unsere Website machen? Dauert doch nur 5 Minuten! Du bist ja eh schon hier!" Ok, die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: **Stell dir vor, Du stehst im Supermarkt an der Kasse. Alles ist eingescannt, du hast bereits bezahlt und sagst im Gehen zur Kassiererin: "Ach, da ich ja gerade hier bin, pack mir doch ne Stange Marlboro mit ein!" Klingt nicht richtig? Hm, genau so fühlt es sich für deinen Fotografen an. Warum "Du bist ja gerade schon da" nicht so gut funktioniert: → 𝐊𝐚𝐥𝐤𝐮𝐥𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧: Jedes Shooting ist nach Zeit, Aufwand, Menge, Material und Verarbeitung fair kalkuliert – Jedes spontane Zusatzshooting ist ein zusätzlicher Aufwand. → 𝐄𝐪𝐮𝐢𝐩𝐦𝐞𝐧𝐭: Portraits brauchen andere Objektive als Produktfotos. Hintergründe, spezielles Licht, andere Stative – das schleppt man nicht "zufällig" mit sich rum. → 𝐙𝐞𝐢𝐭𝐩𝐥𝐚𝐧𝐮𝐧𝐠: Shootings werden geplant und stehen in Abhängigkeit mit anderen Terminen, wie Nachbearbeitung oder eventuellen Folgeterminen am gleichen Tag → 𝐐𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭: Spontane Zusatzaufträge ohne passende Vorbereitung sind nicht immer optimal lösbar. Und die sehen dann eben aus wie... → 𝐖𝐞𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡ä𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠: "Nur 5 Minuten" bedeutet immer deutlich mehr als 5 Minuten und gefühlt ist die zusätzliche Arbeit dann nichts wert.  Daher: → Sprecht zusätzliche Wünsche vor dem Shooting an → dann kann Equipment geplant werden → ausreichend Zeit geblockt werden → Ein fairer Preis kalkuliert werden Und wenn dann doch die beste Idee erst während des Shootings kommt? Dann sprecht diese in einem Satz mit der Selbstverständlichkeit der entsprechenden Entlohnung und vorausgesetzt, dass Zeit und Material vorhanden sind, an. Euer Fotograf fühlt sich dann gleich viel besser und wird sein Bestes geben, um Eure Idee perfekt umzusetzen.
1 Monat ago
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8/12
Aus der Serie "Fotografen verstehen lernen", heute Teil 1:
"𝐃𝐢𝐞 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐬𝐨 𝐬𝐜𝐡ö𝐧 – 𝐝𝐮 𝐦𝐮𝐬𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐭𝐨𝐥𝐥𝐞 𝐊𝐚𝐦𝐞𝐫𝐚 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧!"
So ein nettes Kompliment, aber wieso verzieht mein Fotograf derart das Gesicht?
Gegenfrage:
Würdest du einem Koch sagen: "Das Essen schmeckt fantastisch – du musst tolle Töpfe haben!" - eher nicht, oder?
Die Kamera ist das Werkzeug der Fotografen. Aber was das Bild wirklich ausmacht, ist:
→ Wie das Licht gelesen und gesetzt wird
→ Wie der Moment erfasst wird
→ Wie der Bildaufbau komponiert wird
→ Wie mit den Menschen umgegangen wird, damit sie sich vor der Kamera wohlfühlen
→ Wie die Bilder verarbeitet werden
Das sind viele Jahre Erfahrung, tausende Shootings und unzählige Stunden, in denen Dein Fotograf gelernt hat, was funktioniert und was nicht. Ein Kamerabody für 5.000 Euro macht niemanden zum Profi. Genauso wenig wie ein Steinway-Flügel dich zum Pianisten macht.

Also: es ist immer die fotografierende Person hinter der Kamera, die das Bild schießt, nicht die Kamera. Über ein Kompliment für die Bilder freut sich diese Person dennoch immer und jederzeit wieder.

📷 generiert mit GoogleAI

#businessfotografie #fotografenwissen #profifotografie #fotografietipps
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Aus der Serie "Fotografen verstehen lernen", heute Teil 1: "𝐃𝐢𝐞 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐬𝐨 𝐬𝐜𝐡ö𝐧 – 𝐝𝐮 𝐦𝐮𝐬𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐭𝐨𝐥𝐥𝐞 𝐊𝐚𝐦𝐞𝐫𝐚 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧!" So ein nettes Kompliment, aber wieso verzieht mein Fotograf derart das Gesicht? Gegenfrage: Würdest du einem Koch sagen: "Das Essen schmeckt fantastisch – du musst tolle Töpfe haben!" - eher nicht, oder? Die Kamera ist das Werkzeug der Fotografen. Aber was das Bild wirklich ausmacht, ist: → Wie das Licht gelesen und gesetzt wird → Wie der Moment erfasst wird → Wie der Bildaufbau komponiert wird → Wie mit den Menschen umgegangen wird, damit sie sich vor der Kamera wohlfühlen → Wie die Bilder verarbeitet werden Das sind viele Jahre Erfahrung, tausende Shootings und unzählige Stunden, in denen Dein Fotograf gelernt hat, was funktioniert und was nicht. Ein Kamerabody für 5.000 Euro macht niemanden zum Profi. Genauso wenig wie ein Steinway-Flügel dich zum Pianisten macht. Also: es ist immer die fotografierende Person hinter der Kamera, die das Bild schießt, nicht die Kamera. Über ein Kompliment für die Bilder freut sich diese Person dennoch immer und jederzeit wieder. 📷 generiert mit GoogleAI #businessfotografie #fotografenwissen #profifotografie #fotografietipps
1 Monat ago
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9/12
𝟐𝟎𝟐𝟓. 𝐄𝐢𝐧 𝐉𝐚𝐡𝐫 𝐢𝐧 𝐙𝐚𝐡𝐥𝐞𝐧?

Nein, keine Sorge.. einfach hunderttausende Bilder für Events von Frankfurt bis zur Dominikanischen Republik, Tunesien, Bali, Vietnam, Österreich. Kunden aus Banking, IT, Tourismus – Hotels, Airlines, Destinationen, Reiseveranstalter.

360°-Touren für Autohäuser, Geschäfte, Immobilienmakler. Corporate Portraits für Firmen, Behörden, Kammern, Politiker – für Magazine, Webseiten, LinkedIn-Kampagnen.

Klingt glatt? War es nicht.
Zwischendurch: kaputtes Equipment. Mitten im Shooting. Mitten im Nirgendwo. Kreative Notlösungen mussten her – und kamen. Manchmal mit Klebeband, manchmal mit Improvisation, immer mit dem Ziel: professionelle Ergebnisse.

Was bleibt? 𝐃𝐚𝐧𝐤𝐛𝐚𝐫𝐤𝐞𝐢𝐭. Für meine Kunden, die mir Vertrauen schenken. Für Projekte, die fordern und weiterbringen. Für ein Jahr voller Vielfalt – von Boardroom-Portraits über Hoteltouren bis zu spektakulären Event-Shows in der Karibik.
Aber unbedingt auch allen Fotografen- und Film-Kollegen, mit und für die ich dieses Jahr arbeiten durfte, allen Technik-Kollegen, an Misch-, Schnitt- und Tonpulten sowie den überlebenswichtigen Menschen vom Catering - danke für Alles.

2025 war intensiv. Herausfordernd. Bereichernd.
2026? Kann kommen, wird gut.

#jahresrueckblick2025 #eventfotografie #businessfotografie #fotografenleben
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𝟐𝟎𝟐𝟓. 𝐄𝐢𝐧 𝐉𝐚𝐡𝐫 𝐢𝐧 𝐙𝐚𝐡𝐥𝐞𝐧? Nein, keine Sorge.. einfach hunderttausende Bilder für Events von Frankfurt bis zur Dominikanischen Republik, Tunesien, Bali, Vietnam, Österreich. Kunden aus Banking, IT, Tourismus – Hotels, Airlines, Destinationen, Reiseveranstalter. 360°-Touren für Autohäuser, Geschäfte, Immobilienmakler. Corporate Portraits für Firmen, Behörden, Kammern, Politiker – für Magazine, Webseiten, LinkedIn-Kampagnen. Klingt glatt? War es nicht. Zwischendurch: kaputtes Equipment. Mitten im Shooting. Mitten im Nirgendwo. Kreative Notlösungen mussten her – und kamen. Manchmal mit Klebeband, manchmal mit Improvisation, immer mit dem Ziel: professionelle Ergebnisse. Was bleibt? 𝐃𝐚𝐧𝐤𝐛𝐚𝐫𝐤𝐞𝐢𝐭. Für meine Kunden, die mir Vertrauen schenken. Für Projekte, die fordern und weiterbringen. Für ein Jahr voller Vielfalt – von Boardroom-Portraits über Hoteltouren bis zu spektakulären Event-Shows in der Karibik. Aber unbedingt auch allen Fotografen- und Film-Kollegen, mit und für die ich dieses Jahr arbeiten durfte, allen Technik-Kollegen, an Misch-, Schnitt- und Tonpulten sowie den überlebenswichtigen Menschen vom Catering - danke für Alles. 2025 war intensiv. Herausfordernd. Bereichernd. 2026? Kann kommen, wird gut. #jahresrueckblick2025 #eventfotografie #businessfotografie #fotografenleben
1 Monat ago
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10/12
𝗗𝗮𝘀 𝗰𝗿𝗮𝘇𝘆! 𝗥𝗶𝘁𝘂𝗮𝗹𝗲 𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀!

Ist es verwunderlich, dass wir so langsam durchdrehen? Laufend schlimme Nachrichten über sinnlose Kriege, lobby-gesteuerte Staatsführung, diktatorischen Größenwahn, KI-bedingte Entlassungen, Naturkatastrophen, TikTok-Verblödung... Argh, diese Liste ist unendlich!

Vielleicht ist genau das der Grund, warum wir regelmäßig wiederkehrende Feste brauchen. Innehalten, die Familie sehen, die gleichen Abläufe und Programmpunkte, die ewigen grundlosen Sorgen, ob alle satt werden. 
Alle schlechten Nachrichten außen vor lassen und sich ganz dem jahrzehntealten Protokoll widmen. Egal ob Weihnachten Chanukka oder Zuckerfest. Baumschmuck gegen Burnout, checkt Ihr, oder?

In diesem Sinne, frohe Festtage ❤️

#happyholidays❤️ #merrychristmas #withlovefromfrankfurt #pix123
𝗗𝗮𝘀 𝗰𝗿𝗮𝘇𝘆! 𝗥𝗶𝘁𝘂𝗮𝗹𝗲 𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀!

Ist es verwunderlich, dass wir so langsam durchdrehen? Laufend schlimme Nachrichten über sinnlose Kriege, lobby-gesteuerte Staatsführung, diktatorischen Größenwahn, KI-bedingte Entlassungen, Naturkatastrophen, TikTok-Verblödung... Argh, diese Liste ist unendlich!

Vielleicht ist genau das der Grund, warum wir regelmäßig wiederkehrende Feste brauchen. Innehalten, die Familie sehen, die gleichen Abläufe und Programmpunkte, die ewigen grundlosen Sorgen, ob alle satt werden. 
Alle schlechten Nachrichten außen vor lassen und sich ganz dem jahrzehntealten Protokoll widmen. Egal ob Weihnachten Chanukka oder Zuckerfest. Baumschmuck gegen Burnout, checkt Ihr, oder?

In diesem Sinne, frohe Festtage ❤️

#happyholidays❤️ #merrychristmas #withlovefromfrankfurt #pix123
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𝗗𝗮𝘀 𝗰𝗿𝗮𝘇𝘆! 𝗥𝗶𝘁𝘂𝗮𝗹𝗲 𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀! Ist es verwunderlich, dass wir so langsam durchdrehen? Laufend schlimme Nachrichten über sinnlose Kriege, lobby-gesteuerte Staatsführung, diktatorischen Größenwahn, KI-bedingte Entlassungen, Naturkatastrophen, TikTok-Verblödung... Argh, diese Liste ist unendlich! Vielleicht ist genau das der Grund, warum wir regelmäßig wiederkehrende Feste brauchen. Innehalten, die Familie sehen, die gleichen Abläufe und Programmpunkte, die ewigen grundlosen Sorgen, ob alle satt werden. Alle schlechten Nachrichten außen vor lassen und sich ganz dem jahrzehntealten Protokoll widmen. Egal ob Weihnachten Chanukka oder Zuckerfest. Baumschmuck gegen Burnout, checkt Ihr, oder? In diesem Sinne, frohe Festtage ❤️ #happyholidays❤️ #merrychristmas #withlovefromfrankfurt #pix123
2 Monaten ago
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11/12
𝐈𝐜𝐡 𝐰ä𝐫𝐞 𝐬𝐨 𝐠𝐞𝐫𝐧𝐞 𝐞𝐢𝐧 𝐟𝐨𝐭𝐨𝐠𝐫𝐚𝐟𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐒𝐮𝐩𝐞𝐫𝐡𝐞𝐥𝐝!
Immer gut gelaunt, topfit, blitzschnell mit den Bildern, absolut verlässlich. Shooting heute, Bilder morgen. Easy.

Tatsächlich bin ich im Dezember stets ein Zombie.

Die übliche Realität gegen Ende den Jahres: Monatealte, gut abgehangene Shootings, für deren Kampagnen ja eigentlich noch ganz viel Zeit war, müssen umgehend fertig werden. Urplötzlich finden sich noch offene Budgets, die verbraucht, Projekte, die abgeschlossen und Erfolge, die zu vermelden sind.

Und schon brummt, rappelt und poltert es im Maschinenraum des Fotografen wie im alten Opel Kadett vor der Einführung des Katalysators. Bilder im Akkord auswählen, verfeinern, Previews abstimmen, Finetuning, Retusche, Druckdaten, Rechnungen stellen... dazu laufende mehr und dann auch minder freundliche Kundenerinnerungen per Mail, Telefon oder WhatsApp ..

Und der Superheld? Sitzt 16-Stunden vor dem Rechner, sortiert tausende Bilder, optimiert, exportiert und schreibt unter Tränen Rechnungen, die seine eigene Steuerlast exponentiell nach oben treiben.

Daher an alle, die gerade auf ihre Bilder, Abrechnungen, Angebote, Abstimmungen oder sonstige Liebesbekundungen warten: Ich arbeite daran. Versprochen. Und wenn die Lieferung ein klein wenig später kommt als gewünscht – es ist keine mangelnde Motivation, es ist der Versuch, drei Monate Arbeit in die letzten drei Advents-Wochen zu packen.

Danke für eure Geduld. Und dafür, dass ihr mich nicht aufgebt. 
Kein Bildgenerator war in der Lage, mein aktuelles Konterfei zu stilisieren - die sahen alle viel zu gut aus...
Januar wird entspannter. Großes Superhelden-Ehrenwort!

Bild generiert mit Gemini Nano Banana 

#fotografenleben #jahresendstress #businessfotografie #fotografrealität #behindthescenes #pix123
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𝐈𝐜𝐡 𝐰ä𝐫𝐞 𝐬𝐨 𝐠𝐞𝐫𝐧𝐞 𝐞𝐢𝐧 𝐟𝐨𝐭𝐨𝐠𝐫𝐚𝐟𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐒𝐮𝐩𝐞𝐫𝐡𝐞𝐥𝐝! Immer gut gelaunt, topfit, blitzschnell mit den Bildern, absolut verlässlich. Shooting heute, Bilder morgen. Easy. Tatsächlich bin ich im Dezember stets ein Zombie. Die übliche Realität gegen Ende den Jahres: Monatealte, gut abgehangene Shootings, für deren Kampagnen ja eigentlich noch ganz viel Zeit war, müssen umgehend fertig werden. Urplötzlich finden sich noch offene Budgets, die verbraucht, Projekte, die abgeschlossen und Erfolge, die zu vermelden sind. Und schon brummt, rappelt und poltert es im Maschinenraum des Fotografen wie im alten Opel Kadett vor der Einführung des Katalysators. Bilder im Akkord auswählen, verfeinern, Previews abstimmen, Finetuning, Retusche, Druckdaten, Rechnungen stellen... dazu laufende mehr und dann auch minder freundliche Kundenerinnerungen per Mail, Telefon oder WhatsApp .. Und der Superheld? Sitzt 16-Stunden vor dem Rechner, sortiert tausende Bilder, optimiert, exportiert und schreibt unter Tränen Rechnungen, die seine eigene Steuerlast exponentiell nach oben treiben. Daher an alle, die gerade auf ihre Bilder, Abrechnungen, Angebote, Abstimmungen oder sonstige Liebesbekundungen warten: Ich arbeite daran. Versprochen. Und wenn die Lieferung ein klein wenig später kommt als gewünscht – es ist keine mangelnde Motivation, es ist der Versuch, drei Monate Arbeit in die letzten drei Advents-Wochen zu packen. Danke für eure Geduld. Und dafür, dass ihr mich nicht aufgebt. Kein Bildgenerator war in der Lage, mein aktuelles Konterfei zu stilisieren - die sahen alle viel zu gut aus... Januar wird entspannter. Großes Superhelden-Ehrenwort! Bild generiert mit Gemini Nano Banana #fotografenleben #jahresendstress #businessfotografie #fotografrealität #behindthescenes #pix123
2 Monaten ago
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