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pix123-fotografie portrait – event – panorama

Event- und Portraits Fotograf aus Frankfurt

Premium-Fotografie für Portraits, Events, Firmen, Messen, Produkt, Werbung, Corporate, 360-Grad-Panoramen, VR, Google-Business-View aus Frankfurt seit 2004. David Vasicek ist Gründer von pix123-Fotografie und gehört zu den führenden Eventfotografen und Portraitfotografen in Frankfurt am Main mit über 20 Jahren Erfahrung.

David Vasicek, pix123-fotografie Frankfurt

pix123 auf Instagram

Fotografen verstehen lernen: Nr.14
"𝐎𝐡, 𝐝𝐞𝐧 𝐍𝐚𝐦𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐠𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧! 𝐃𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐀𝐛𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭."

Der Post ist online, die Autoren feiern ihre Botschaft mit schicken Bildern und sammeln fleißig Herzchen. Alles wunderbar – bis auf die Kleinigkeit, dass der Name des Bilderstellers fehlt.
Interessanterweise ist die Reaktion bei Nachfrage immer sehr ähnlich: Von "Oh, sorry! In der Hektik untergegangen." über "Bin irritiert, warum denn so streng?" bis hin zu gar keiner Reaktion. 

Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞:
Stell Dir vor, Du hast tagelang an einer Präsentation für Deinen Abteilungsleiter gearbeitet. Er stellt sie dem Vorstand vor, erntet tosenden Applaus für den Inhalt und das tolle Design.
Nach dem Meeting flüsterst Du ihm zu: "Chef, Sie haben gar nicht erwähnt, dass ich das alles erstellt habe!"
Er klopft Dir auf die Schulter: "Oh, sorry! Hab ich im Eifer des Gefechts total vergessen. War aber keine Absicht!" – und geht fröhlich zum Sektempfang.

Warum das Argument "Keine Absicht" in der Fotografie so problematisch ist:

→ Absicht vs.Wirkung: Bestimmt war es kein böser Wille! Der Presse- und Social-Media-Alltag ist hektisch, die Deadlines sind knapp. Aber für den Kreativen bleibt der Schaden exakt derselbe, egal ob der Name absichtlich verschwiegen oder versehentlich vergessen wurde. Sein Werk generiert Reichweite, jedoch ohne Visitenkarte.

→ "Keine Absicht" repariert den Fehler nicht: Wenn man jemandem versehentlich auf den Fuß tritt, sagt man "Entschuldigung" und geht sofort vom Fuß runter. Im digitalen Raum dauert das "Vom-Fuß-Gehen" exakt 10 Sekunden: 

→ Die juristische Realität: Das Urheberrecht unterscheidet nicht zwischen Arglist oder Schusseligkeit. Das Recht auf Namensnennung besteht immer. Eine fehlende Nennung ist eine Urheberrechtsverletzung, auch wenn sie aus Versehen passiert ist.

→ Der unsichtbare Wert: Jedes unmarkierte Bild ist für uns ein verpasster Kontakt. Wir leben von Empfehlungen.

Wir sind alle Menschen und Dinge rutschen mal durch. Daher, besser keine langen Erklärungen und Rechtfertigungen. Korrigiert den Beitrag umgehend und zeigt damit ehrliche Wertschätzung.
•
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Fotografen verstehen lernen: Nr.14 "𝐎𝐡, 𝐝𝐞𝐧 𝐍𝐚𝐦𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐠𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧! 𝐃𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐀𝐛𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭." Der Post ist online, die Autoren feiern ihre Botschaft mit schicken Bildern und sammeln fleißig Herzchen. Alles wunderbar – bis auf die Kleinigkeit, dass der Name des Bilderstellers fehlt. Interessanterweise ist die Reaktion bei Nachfrage immer sehr ähnlich: Von "Oh, sorry! In der Hektik untergegangen." über "Bin irritiert, warum denn so streng?" bis hin zu gar keiner Reaktion. Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Stell Dir vor, Du hast tagelang an einer Präsentation für Deinen Abteilungsleiter gearbeitet. Er stellt sie dem Vorstand vor, erntet tosenden Applaus für den Inhalt und das tolle Design. Nach dem Meeting flüsterst Du ihm zu: "Chef, Sie haben gar nicht erwähnt, dass ich das alles erstellt habe!" Er klopft Dir auf die Schulter: "Oh, sorry! Hab ich im Eifer des Gefechts total vergessen. War aber keine Absicht!" – und geht fröhlich zum Sektempfang. Warum das Argument "Keine Absicht" in der Fotografie so problematisch ist: → Absicht vs.Wirkung: Bestimmt war es kein böser Wille! Der Presse- und Social-Media-Alltag ist hektisch, die Deadlines sind knapp. Aber für den Kreativen bleibt der Schaden exakt derselbe, egal ob der Name absichtlich verschwiegen oder versehentlich vergessen wurde. Sein Werk generiert Reichweite, jedoch ohne Visitenkarte. → "Keine Absicht" repariert den Fehler nicht: Wenn man jemandem versehentlich auf den Fuß tritt, sagt man "Entschuldigung" und geht sofort vom Fuß runter. Im digitalen Raum dauert das "Vom-Fuß-Gehen" exakt 10 Sekunden: → Die juristische Realität: Das Urheberrecht unterscheidet nicht zwischen Arglist oder Schusseligkeit. Das Recht auf Namensnennung besteht immer. Eine fehlende Nennung ist eine Urheberrechtsverletzung, auch wenn sie aus Versehen passiert ist. → Der unsichtbare Wert: Jedes unmarkierte Bild ist für uns ein verpasster Kontakt. Wir leben von Empfehlungen. Wir sind alle Menschen und Dinge rutschen mal durch. Daher, besser keine langen Erklärungen und Rechtfertigungen. Korrigiert den Beitrag umgehend und zeigt damit ehrliche Wertschätzung.
3 Wochen ago
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1/8
Fotografen verstehen lernen: No13
"𝐖𝐢𝐫 𝐳𝐚𝐡𝐥𝐞𝐧 𝐠𝐫𝐮𝐧𝐝𝐬ä𝐭𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐫𝐬𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝟔 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 – 𝐞𝐠𝐚𝐥, 𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐧 𝐃𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐀𝐆𝐁 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭."
Das Szenario kennen viele Kreative: Ein Thema hat sich kurzfristig ergeben, die Agentur muss schnell einen Fotografen herbeischaffen, die Bilder für die sehr wichtige Pressemitteilung werden umgehend nach Aufnahme benötigt.

Kein Problem - wir lassen alles stehen und liegen, machen es möglich, pünktlich und schick.
Doch mit dem Versand der Rechnung mit üblichem 14-Tage-Zahlungsziel, kommt die Rückmeldung: "Gemäß unserer internen Richtlinien zahlen wir frühestens nach 45 Tagen. Deine AGB können wir da leider nicht berücksichtigen."

Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞:
Steigst Du in ein Taxi, rufst panisch: "Zum Bahnhof, gib Gas, mein Zug geht in 30 Minuten!" – und sagst nach Ankunft entspannt: "Danke für den Sprint! Das Geld überweise ich dann in anderthalb Monaten, meine internen Prozesse lassen leider nichts anderes zu"?

Warum diese einseitige Regelung für Freelancer so herausfordernd ist:
→ Die Asymmetrie der Dringlichkeit: Wenn der Kunde ein Zeitproblem hat, wird absolute Flexibilität und maximale Geschwindigkeit erwartet. Wenn der Dienstleister dann pünktlich bezahlt werden möchte, versteckt man sich hinter starren Unternehmensprozessen. Eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe sollte in beide Richtungen flexibel sein.
→ Die "Bank of Photography": Fotografen sind keine Kreditinstitute. Wenn wir einen Job übernehmen, gehen wir in Vorleistung. Wir zahlen Fahrtkosten, Studio, Assistenten, Visagisten, Miete für Equipment und unsere eigenen laufenden Kosten sofort. Wenn ein Kunde 6 Wochen mit der Zahlung wartet, gewähren wir ihm de facto einen zinslosen Kredit.
→ Vertrag ist Vertrag: die AGB's des Dienstleisters sind keine unverbindlichen Wunschzettel. Wenn ich als Dienstleister den Bedingungen des Kunden zustimme, dann gilt im Gegenzug auch meine Kondition für die Bezahlung. Und 14 Tage Zahlungsziel sind fair!
→ Der Cashflow-Faktor: Für ein Millionen-Umsatz-Unternehmen ist eine Verschiebung von 4 Wochen nur eine kleine Buchung im System. Für Solo-Selbstständige ist der Cashflow die Lebensader.
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Fotografen verstehen lernen: No13 "𝐖𝐢𝐫 𝐳𝐚𝐡𝐥𝐞𝐧 𝐠𝐫𝐮𝐧𝐝𝐬ä𝐭𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐫𝐬𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝟔 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 – 𝐞𝐠𝐚𝐥, 𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐧 𝐃𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐀𝐆𝐁 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭." Das Szenario kennen viele Kreative: Ein Thema hat sich kurzfristig ergeben, die Agentur muss schnell einen Fotografen herbeischaffen, die Bilder für die sehr wichtige Pressemitteilung werden umgehend nach Aufnahme benötigt. Kein Problem - wir lassen alles stehen und liegen, machen es möglich, pünktlich und schick. Doch mit dem Versand der Rechnung mit üblichem 14-Tage-Zahlungsziel, kommt die Rückmeldung: "Gemäß unserer internen Richtlinien zahlen wir frühestens nach 45 Tagen. Deine AGB können wir da leider nicht berücksichtigen." Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Steigst Du in ein Taxi, rufst panisch: "Zum Bahnhof, gib Gas, mein Zug geht in 30 Minuten!" – und sagst nach Ankunft entspannt: "Danke für den Sprint! Das Geld überweise ich dann in anderthalb Monaten, meine internen Prozesse lassen leider nichts anderes zu"? Warum diese einseitige Regelung für Freelancer so herausfordernd ist: → Die Asymmetrie der Dringlichkeit: Wenn der Kunde ein Zeitproblem hat, wird absolute Flexibilität und maximale Geschwindigkeit erwartet. Wenn der Dienstleister dann pünktlich bezahlt werden möchte, versteckt man sich hinter starren Unternehmensprozessen. Eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe sollte in beide Richtungen flexibel sein. → Die "Bank of Photography": Fotografen sind keine Kreditinstitute. Wenn wir einen Job übernehmen, gehen wir in Vorleistung. Wir zahlen Fahrtkosten, Studio, Assistenten, Visagisten, Miete für Equipment und unsere eigenen laufenden Kosten sofort. Wenn ein Kunde 6 Wochen mit der Zahlung wartet, gewähren wir ihm de facto einen zinslosen Kredit. → Vertrag ist Vertrag: die AGB's des Dienstleisters sind keine unverbindlichen Wunschzettel. Wenn ich als Dienstleister den Bedingungen des Kunden zustimme, dann gilt im Gegenzug auch meine Kondition für die Bezahlung. Und 14 Tage Zahlungsziel sind fair! → Der Cashflow-Faktor: Für ein Millionen-Umsatz-Unternehmen ist eine Verschiebung von 4 Wochen nur eine kleine Buchung im System. Für Solo-Selbstständige ist der Cashflow die Lebensader.
2 Monaten ago
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2/8
Fotografen verstehen lernen: #12
"𝐈𝐜𝐡 𝐡𝐚𝐬𝐬𝐞 𝐞𝐬, 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐧 𝐦𝐢𝐫 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧."
Tag der Mitarbeiter-Portraits im Unternehmen. Die Tür geht auf, und der nächste Kollege betritt das Set. Die Schultern sind hochgezogen, die Arme verschränkt und der Gesichtsausdruck signalisiert unmissverständlich: Eine Wurzelbehandlung ohne Betäubung wäre ihm jetzt lieber...

Der erste Satz zur Begrüßung lautet fast immer: "Machen wir es kurz, ich bin absolut unfotogen und sehe auf Bildern eh immer schrecklich aus."

Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞:
Gehst Du zu einem ersten Date, setzt Dich mit verschränkten Armen und finsterer Miene an den Tisch und sagst: "Ich hasse Dates, die enden bei mir eh immer in einer Katastrophe!"?
Vermutlich nicht. Dies wäre eine selbsterfüllende Prophezeiung. Und beim Fotografieren ist genau diese unsere größte Herausforderung.

Was passiert, wenn man sich einredet, unfotogen zu sein?
Die Körpersprache lügt nicht: Wer innerlich auf Abwehr schaltet, spannt unbewusst die Kiefermuskulatur an, presst die Lippen zusammen und reißt die Augen auf - Klick, perfekter "Reh-im-Scheinwerferlicht"-Blick!

Wie bereits oft beschrieben: Der Portraitfotografen-Job besteht zu 20 % aus Technik und zu 80 % aus Psychologie. Der größte Aufwand am Set ist es nicht, die Blende richtig einzustellen. Es ist das Überwinden von Widerständen.

Woher kommen diese unsichtbaren Mauern? Das können traumatische Erfahrungen mit dem Schulfotografen in der Kindheit sein, fehlendes Selbstwertgefühl oder ganz einfach nur die Angst davor, die Kontrolle darüber abzugeben, wie man wahrgenommen wird.

Wo auch immer der Dämon begründet ist, der Dich vor der Kamera quält, die wichtigste Erkenntnis ist folgende:
Dein Fotograf ist auf Deiner Seite! Unser Job ist es nicht, Dich bloßzustellen. Unser einziges Ziel ist es, Dich authentisch, kompetent und sympathisch aussehen zu lassen.
Und das schaffen wir nur gemeinsam!
Kommt mit Vertrauen und positiv denkend ans Set. Atmet einmal tief durch, lasst die Schultern locker und gebt uns die Chance, Euch kennenzulernen. Dafür verspreche ich Euch: Wir erstellen ein Bild von Euch, welches Ihr Euch sogar gerne anschaut.
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Fotografen verstehen lernen: #12 "𝐈𝐜𝐡 𝐡𝐚𝐬𝐬𝐞 𝐞𝐬, 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐧 𝐦𝐢𝐫 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧." Tag der Mitarbeiter-Portraits im Unternehmen. Die Tür geht auf, und der nächste Kollege betritt das Set. Die Schultern sind hochgezogen, die Arme verschränkt und der Gesichtsausdruck signalisiert unmissverständlich: Eine Wurzelbehandlung ohne Betäubung wäre ihm jetzt lieber... Der erste Satz zur Begrüßung lautet fast immer: "Machen wir es kurz, ich bin absolut unfotogen und sehe auf Bildern eh immer schrecklich aus." Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Gehst Du zu einem ersten Date, setzt Dich mit verschränkten Armen und finsterer Miene an den Tisch und sagst: "Ich hasse Dates, die enden bei mir eh immer in einer Katastrophe!"? Vermutlich nicht. Dies wäre eine selbsterfüllende Prophezeiung. Und beim Fotografieren ist genau diese unsere größte Herausforderung. Was passiert, wenn man sich einredet, unfotogen zu sein? Die Körpersprache lügt nicht: Wer innerlich auf Abwehr schaltet, spannt unbewusst die Kiefermuskulatur an, presst die Lippen zusammen und reißt die Augen auf - Klick, perfekter "Reh-im-Scheinwerferlicht"-Blick! Wie bereits oft beschrieben: Der Portraitfotografen-Job besteht zu 20 % aus Technik und zu 80 % aus Psychologie. Der größte Aufwand am Set ist es nicht, die Blende richtig einzustellen. Es ist das Überwinden von Widerständen. Woher kommen diese unsichtbaren Mauern? Das können traumatische Erfahrungen mit dem Schulfotografen in der Kindheit sein, fehlendes Selbstwertgefühl oder ganz einfach nur die Angst davor, die Kontrolle darüber abzugeben, wie man wahrgenommen wird. Wo auch immer der Dämon begründet ist, der Dich vor der Kamera quält, die wichtigste Erkenntnis ist folgende: Dein Fotograf ist auf Deiner Seite! Unser Job ist es nicht, Dich bloßzustellen. Unser einziges Ziel ist es, Dich authentisch, kompetent und sympathisch aussehen zu lassen. Und das schaffen wir nur gemeinsam! Kommt mit Vertrauen und positiv denkend ans Set. Atmet einmal tief durch, lasst die Schultern locker und gebt uns die Chance, Euch kennenzulernen. Dafür verspreche ich Euch: Wir erstellen ein Bild von Euch, welches Ihr Euch sogar gerne anschaut.
2 Monaten ago
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3/8
Fotografen verstehen lernen: Nr.11
"𝐊𝐚𝐧𝐧𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐢𝐞 𝐅𝐞𝐬𝐭𝐩𝐥𝐚𝐭𝐭𝐞 𝐩𝐚𝐜𝐤𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐢𝐭𝐠𝐞𝐛𝐫𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐡𝐚𝐛𝐞?"
Kaum ist das Event im Kasten, scheint diese gute Idee meinen Fotografen irgendwie zu stressen. Warum bloß?
Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Würdest du beim Bäcker auch fragen: "Können Sie mir nicht einfach alle Brötchen in meine Tüte geben, die da noch rumliegen – auch die verbrannten, kleinen und die vom Vortag?"

Warum Fotografen filtern, sortieren und auswählen:
• Bei einem 2-Stunden-Shooting entstehen schnell mal bis zu 2000 RAW-Aufnahmen
• Darunter sind auch Testaufnahmen für Licht und Einstellungen
• Doppelte bis zigfache Aufnahmen derselben Szene
• Bilder mit geschlossenen Augen, ungünstigen Momenten, Bewegungsunschärfe
• Aufnahmen mit zu niedriger Belichtung oder falschem Fokus

Dein Fotograf wählt erfahrungsgemäß die besten 10-20% aus, die:
• Technisch einwandfrei sind
• Dich oder dein Event optimal zeigen
• Eine Geschichte erzählen
• Deine Veranstaltung vollständig darstellen

Das kostet Zeit, Erfahrung und einen geschulten Blick. Die Auswahl ist Teil der professionellen Leistung.

Denn mal ehrlich: Willst du wirklich durch 2000 Bilder scrollen, um selbst herauszufinden, welche gut sind? Oder lieber eine fertige Auswahl haben, bei der jedes Bild sitzt und sicher keine Szene fehlt?
Abgesehen vom RAW-Format, welches wir, wie in einer älteren Folge dargestellt, nicht herausgeben möchten, ist jedes Bild, welches nach "draußen" geht, unsere Visitenkarte. Hier gibt es keine Kompromisse, schließlich verkaufen wir keine Gigabytes an Daten.
Wir liefern fertige visuelle Ergebnisse.

#bildauswahl #businessfotografie #fotografenverstehen #fotografenleben #pix123
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Fotografen verstehen lernen: Nr.11 "𝐊𝐚𝐧𝐧𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐢𝐞 𝐅𝐞𝐬𝐭𝐩𝐥𝐚𝐭𝐭𝐞 𝐩𝐚𝐜𝐤𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐢𝐭𝐠𝐞𝐛𝐫𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐡𝐚𝐛𝐞?" Kaum ist das Event im Kasten, scheint diese gute Idee meinen Fotografen irgendwie zu stressen. Warum bloß? Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Würdest du beim Bäcker auch fragen: "Können Sie mir nicht einfach alle Brötchen in meine Tüte geben, die da noch rumliegen – auch die verbrannten, kleinen und die vom Vortag?" Warum Fotografen filtern, sortieren und auswählen: • Bei einem 2-Stunden-Shooting entstehen schnell mal bis zu 2000 RAW-Aufnahmen • Darunter sind auch Testaufnahmen für Licht und Einstellungen • Doppelte bis zigfache Aufnahmen derselben Szene • Bilder mit geschlossenen Augen, ungünstigen Momenten, Bewegungsunschärfe • Aufnahmen mit zu niedriger Belichtung oder falschem Fokus Dein Fotograf wählt erfahrungsgemäß die besten 10-20% aus, die: • Technisch einwandfrei sind • Dich oder dein Event optimal zeigen • Eine Geschichte erzählen • Deine Veranstaltung vollständig darstellen Das kostet Zeit, Erfahrung und einen geschulten Blick. Die Auswahl ist Teil der professionellen Leistung. Denn mal ehrlich: Willst du wirklich durch 2000 Bilder scrollen, um selbst herauszufinden, welche gut sind? Oder lieber eine fertige Auswahl haben, bei der jedes Bild sitzt und sicher keine Szene fehlt? Abgesehen vom RAW-Format, welches wir, wie in einer älteren Folge dargestellt, nicht herausgeben möchten, ist jedes Bild, welches nach "draußen" geht, unsere Visitenkarte. Hier gibt es keine Kompromisse, schließlich verkaufen wir keine Gigabytes an Daten. Wir liefern fertige visuelle Ergebnisse. #bildauswahl #businessfotografie #fotografenverstehen #fotografenleben #pix123
3 Monaten ago
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4/8
Fotografen verstehen lernen: #10
"𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐚𝐮𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐛𝐞𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐬𝐨 𝐥𝐚𝐧𝐠𝐞?" 
"Kannst Dir Zeit lassen, wir brauchen die Bilder erst morgen früh für den Newsletter" Hm, warum schaut mich mein Fotograf denn nun so lange schweigend an?

Die berühmte Gegenfrage: Gehst Du in ein großartiges Restaurant, bestellst ein aufwendiges Menü und rufst nach fünf Minuten in die Küche: "Warum dauert das denn so lange?"?

Natürlich nicht. Weil Kochen ein Prozess ist, wie das Fotografieren auch. Das Drücken des Auslösers am Set ist nur der Einkauf der Zutaten. Gekocht wird danach, am Rechner.

Was genau passiert also in dieser mysteriösen "Post-Produktion"? 

→ Die Auslese (Sichtung): Fotografen kommen häufig mit 1000 bis 5000 Bildern von einem Shooting zurück. Welches ist das Beste? Auf Bild 343 lächelt die CEO toll, aber auf Bild 347 ist die Körperhaltung souveräner. Das Vergleichen von Mikromimik und das rigorose Aussortieren kostet enorm viel Zeit und Konzentration. 

→ Die "Digitale Dunkelkammer" (RAW-Entwicklung): Profis fotografieren im Rohdatenformat (RAW). Diese Bilder sehen unentwickelt, flau, grau und unspektakulär aus. Sie enthalten aber alle Bildinformationen. Es müssen daher für jedes finale Bild Belichtung, Tiefen, Lichter und Weißabgleich manuell eingestellt werden, um das Maximum zu erreichen. 

→ Der Teufel im Detail (Retusche): Es geht nicht darum, Menschen in Plastikpuppen zu verwandeln. Es geht um Ablenkungen. Der Fussel auf dem dunklen Sakko. Das störende Notausgang-Schild im Hintergrund. Die hartnäckige Haarsträhne im Gesicht. Oder der rote Pickel auf der Nase, der morgen wieder weg ist (auf dem Businessportrait aber die nächsten zehn Jahre überleben würde). 

→ Der Rote Faden (Farblook & Konsistenz): Unternehmen brauchen Bildsprache. Egal ob die Sonne am Set zwischendurch hinter Wolken verschwand oder der Raum gewechselt wurde – am Ende müssen alle gelieferten Bilder wie aus einem Guss aussehen. Das ist Maßarbeit, kein Zufall.

Die Faustregel der Branche: Auf eine Stunde reinen Fotografierens vor Ort kommen – je nach Projekt – drei bis vier Stunden Arbeit am Rechner.

#fotografenleben
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Fotografen verstehen lernen: #10 "𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐚𝐮𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐛𝐞𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐬𝐨 𝐥𝐚𝐧𝐠𝐞?"  "Kannst Dir Zeit lassen, wir brauchen die Bilder erst morgen früh für den Newsletter" Hm, warum schaut mich mein Fotograf denn nun so lange schweigend an? Die berühmte Gegenfrage: Gehst Du in ein großartiges Restaurant, bestellst ein aufwendiges Menü und rufst nach fünf Minuten in die Küche: "Warum dauert das denn so lange?"? Natürlich nicht. Weil Kochen ein Prozess ist, wie das Fotografieren auch. Das Drücken des Auslösers am Set ist nur der Einkauf der Zutaten. Gekocht wird danach, am Rechner. Was genau passiert also in dieser mysteriösen "Post-Produktion"?  → Die Auslese (Sichtung): Fotografen kommen häufig mit 1000 bis 5000 Bildern von einem Shooting zurück. Welches ist das Beste? Auf Bild 343 lächelt die CEO toll, aber auf Bild 347 ist die Körperhaltung souveräner. Das Vergleichen von Mikromimik und das rigorose Aussortieren kostet enorm viel Zeit und Konzentration.  → Die "Digitale Dunkelkammer" (RAW-Entwicklung): Profis fotografieren im Rohdatenformat (RAW). Diese Bilder sehen unentwickelt, flau, grau und unspektakulär aus. Sie enthalten aber alle Bildinformationen. Es müssen daher für jedes finale Bild Belichtung, Tiefen, Lichter und Weißabgleich manuell eingestellt werden, um das Maximum zu erreichen.  → Der Teufel im Detail (Retusche): Es geht nicht darum, Menschen in Plastikpuppen zu verwandeln. Es geht um Ablenkungen. Der Fussel auf dem dunklen Sakko. Das störende Notausgang-Schild im Hintergrund. Die hartnäckige Haarsträhne im Gesicht. Oder der rote Pickel auf der Nase, der morgen wieder weg ist (auf dem Businessportrait aber die nächsten zehn Jahre überleben würde).  → Der Rote Faden (Farblook & Konsistenz): Unternehmen brauchen Bildsprache. Egal ob die Sonne am Set zwischendurch hinter Wolken verschwand oder der Raum gewechselt wurde – am Ende müssen alle gelieferten Bilder wie aus einem Guss aussehen. Das ist Maßarbeit, kein Zufall. Die Faustregel der Branche: Auf eine Stunde reinen Fotografierens vor Ort kommen – je nach Projekt – drei bis vier Stunden Arbeit am Rechner. #fotografenleben
3 Monaten ago
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5/8
Fotografen verstehen lernen: #9
"𝐃𝐚𝐬 𝐁𝐢𝐥𝐝 𝐠𝐞𝐡ö𝐫𝐭 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐦𝐢𝐫! 𝐈𝐜𝐡 𝐡𝐚𝐛𝐞 𝐝𝐚𝐬 𝐒𝐡𝐨𝐨𝐭𝐢𝐧𝐠 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐞ß𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐳𝐚𝐡𝐥𝐭."
Klare Sache, oder? Aber warum schnauft mein Fotograf wieder wie eine Dampflok?
Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Wenn Du Dir eine Lizenz für Microsoft Office kaufst – gehört Dir dann das Programm? Darfst Du den Quellcode umschreiben und die Software unter Deinem Namen vertreiben? 
Nein. Du hast ein Nutzungsrecht gekauft.

Warum sind Fotografen da so kleinlich? 
→ Der Wert der Nutzung: Ein Foto, das "nur" im Intranet gezeigt wird, generiert weniger Wert als ein Foto, das auf einer riesigen Plakatwand am Flughafen klebt. Warum sollte dann beides gleich viel kosten?
→ Urheberrecht vs. Besitz: In Deutschland ist das Urheberrecht nicht verhandelbar. Der Fotograf bleibt immer der Schöpfer des Bildes. Was Du kaufst, ist die Erlaubnis, dieses Werk zu nutzen. Die vorherige Erstellung der Bilder ist davon unabhängig.
→ Schutz vor Entstellung: Sorgfältig bearbeitete Bilder sollen nicht verfremdet werden, durch Filter, Verzerrung oder Ausschnittsveränderungen, die den Kontext des Bildes verändern.

Das "Buy-out" Missverständnis:
Manche Kunden wollen "einfach alle Rechte", "Total Buy-out" genannt. Das ist das "Rundum-sorglos-Paket", man darf alles mit dem Bild machen, ist aber auch die teuerste Variante. Denn damit verzichtet der Fotograf darauf, das Bild jemals selbst zu verwenden und gibt jegliche Kontrolle ab. Vergleichbar mit einem Maßanzug: Den kannst Du leihen, kaufen oder eben das Schnittmuster exklusiv erwerben, damit niemand sonst auf der Welt diesen Anzug tragen darf.
Die Einschränkung von Nutzungsrechten ist für den Kunden daher eine echte Kostenoptimierung.

Für eine entspannte Zusammenarbeit solltet Ihr eurem Fotografen vorher genau sagen, was ihr vorhabt. "Ich brauche das für LinkedIn, die Webseite und vielleicht mal eine Pressemitteilung." – "Alles klar, dann machen wir einen Paketpreis." Transparenz spart Geld und Nerven und schafft auf beiden Seiten Vertrauen.

Denn am Ende wollen wir ja, dass die Bilder gesehen werden! Zu fairen Spielregeln.

#nutzungsrechte #bildrechte #businessfotografie #pix123
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Fotografen verstehen lernen: #9 "𝐃𝐚𝐬 𝐁𝐢𝐥𝐝 𝐠𝐞𝐡ö𝐫𝐭 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐦𝐢𝐫! 𝐈𝐜𝐡 𝐡𝐚𝐛𝐞 𝐝𝐚𝐬 𝐒𝐡𝐨𝐨𝐭𝐢𝐧𝐠 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐞ß𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐳𝐚𝐡𝐥𝐭." Klare Sache, oder? Aber warum schnauft mein Fotograf wieder wie eine Dampflok? Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Wenn Du Dir eine Lizenz für Microsoft Office kaufst – gehört Dir dann das Programm? Darfst Du den Quellcode umschreiben und die Software unter Deinem Namen vertreiben? Nein. Du hast ein Nutzungsrecht gekauft. Warum sind Fotografen da so kleinlich?  → Der Wert der Nutzung: Ein Foto, das "nur" im Intranet gezeigt wird, generiert weniger Wert als ein Foto, das auf einer riesigen Plakatwand am Flughafen klebt. Warum sollte dann beides gleich viel kosten? → Urheberrecht vs. Besitz: In Deutschland ist das Urheberrecht nicht verhandelbar. Der Fotograf bleibt immer der Schöpfer des Bildes. Was Du kaufst, ist die Erlaubnis, dieses Werk zu nutzen. Die vorherige Erstellung der Bilder ist davon unabhängig. → Schutz vor Entstellung: Sorgfältig bearbeitete Bilder sollen nicht verfremdet werden, durch Filter, Verzerrung oder Ausschnittsveränderungen, die den Kontext des Bildes verändern. Das "Buy-out" Missverständnis: Manche Kunden wollen "einfach alle Rechte", "Total Buy-out" genannt. Das ist das "Rundum-sorglos-Paket", man darf alles mit dem Bild machen, ist aber auch die teuerste Variante. Denn damit verzichtet der Fotograf darauf, das Bild jemals selbst zu verwenden und gibt jegliche Kontrolle ab. Vergleichbar mit einem Maßanzug: Den kannst Du leihen, kaufen oder eben das Schnittmuster exklusiv erwerben, damit niemand sonst auf der Welt diesen Anzug tragen darf. Die Einschränkung von Nutzungsrechten ist für den Kunden daher eine echte Kostenoptimierung. Für eine entspannte Zusammenarbeit solltet Ihr eurem Fotografen vorher genau sagen, was ihr vorhabt. "Ich brauche das für LinkedIn, die Webseite und vielleicht mal eine Pressemitteilung." – "Alles klar, dann machen wir einen Paketpreis." Transparenz spart Geld und Nerven und schafft auf beiden Seiten Vertrauen. Denn am Ende wollen wir ja, dass die Bilder gesehen werden! Zu fairen Spielregeln. #nutzungsrechte #bildrechte #businessfotografie #pix123
3 Monaten ago
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6/8
Fotografen verstehen lernen: #8
"𝐖𝐨𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐞 𝐌ü𝐡𝐞, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐧 𝐢𝐏𝐡𝐨𝐧𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐬𝐨 𝐩𝐞𝐫𝐟𝐞𝐤𝐭𝐞 𝐅𝐨𝐭𝐨𝐬 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭?" 

Ach Mensch, jetzt schaut mein Fotograf wieder, als ob ich ihm sein Spielzeug genommen hätte...

Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Hast Du mal eine Hochzeitstorte im Supermarkt gekauft? Die Verpackung sieht perfekt aus - aber der Inhalt?

Hand aufs Herz: Smartphones sind kleine Wunderwerke. Ein Klick und zack – der Himmel ist strahlend blau, das Gesicht ist hell, der Hintergrund unscharf. Das sieht auf dem 6-Zoll-Display viel brillanter aus als die Rohdatei einer 5.000-Euro-Kamera.

Warum also schleppen Fotografen Koffer voller Technik, Stative und Lichtformer zum Termin, statt das neueste Pro-Modell aus der Hosentasche zu ziehen?

Computergestützte Fotografie gegen echte Physik:

→ Algorithmus vs. Realität: Dein Smartphone ist ein kleiner Lügner (ein sehr charmanter allerdings!). Es rechnet den Himmel blauer, glättet die Haut automatisch und baut aus zig Bildern in Millisekunden einen Durchschnitt zusammen. Das sieht "schön" aus, ist aber ein programmierter Einheitsbrei. Fotografen mit physischen Optiken malen mit Licht, nicht mit Rechenleistung. Sie steuern Schärfe und Belichtung bewusst im Rahmen physischer Möglichkeiten.

→ Plastiklinse vs. Glas: Jeder Sensor benötigt Licht, doch wie viel davon kann durch eine kleine Öffnung auf der Rückseite des Telefons durchdringen, gemessen an den riesigen Objektiven der Fotografen? Warum es dennoch so gut auf dem Handy aussieht? Weil es digital nachgerechnet wird.

→ Die Sache mit der Größe: Auf dem Handy-Display sieht alles scharf aus. Aber wehe, man zoomt mal rein. Spätestens auf dem nächsten Roll-up wird der Pixelmatsch sichtbar. Profikameras liefern physisch erzeugte Datenmengen, die Reserven haben – für den Großdruck, für den Ausschnitt, für die professionelle Retusche.

→ Konsistenz: Ein gutes Smartphone-Foto ist oft ein "Lucky Shot". Ein Profi liefert Dir aber nicht nur ein gutes Bild, sondern eine ganze Serie von 50 Bildern, die alle den gleichen Look, die gleiche Schärfe und Qualität und die gleiche Farbstimmung haben. Egal ob drinnen, draußen, bei Regen
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Fotografen verstehen lernen: #8 "𝐖𝐨𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐞 𝐌ü𝐡𝐞, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐧 𝐢𝐏𝐡𝐨𝐧𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐬𝐨 𝐩𝐞𝐫𝐟𝐞𝐤𝐭𝐞 𝐅𝐨𝐭𝐨𝐬 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭?" Ach Mensch, jetzt schaut mein Fotograf wieder, als ob ich ihm sein Spielzeug genommen hätte... Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Hast Du mal eine Hochzeitstorte im Supermarkt gekauft? Die Verpackung sieht perfekt aus - aber der Inhalt? Hand aufs Herz: Smartphones sind kleine Wunderwerke. Ein Klick und zack – der Himmel ist strahlend blau, das Gesicht ist hell, der Hintergrund unscharf. Das sieht auf dem 6-Zoll-Display viel brillanter aus als die Rohdatei einer 5.000-Euro-Kamera. Warum also schleppen Fotografen Koffer voller Technik, Stative und Lichtformer zum Termin, statt das neueste Pro-Modell aus der Hosentasche zu ziehen? Computergestützte Fotografie gegen echte Physik: → Algorithmus vs. Realität: Dein Smartphone ist ein kleiner Lügner (ein sehr charmanter allerdings!). Es rechnet den Himmel blauer, glättet die Haut automatisch und baut aus zig Bildern in Millisekunden einen Durchschnitt zusammen. Das sieht "schön" aus, ist aber ein programmierter Einheitsbrei. Fotografen mit physischen Optiken malen mit Licht, nicht mit Rechenleistung. Sie steuern Schärfe und Belichtung bewusst im Rahmen physischer Möglichkeiten. → Plastiklinse vs. Glas: Jeder Sensor benötigt Licht, doch wie viel davon kann durch eine kleine Öffnung auf der Rückseite des Telefons durchdringen, gemessen an den riesigen Objektiven der Fotografen? Warum es dennoch so gut auf dem Handy aussieht? Weil es digital nachgerechnet wird. → Die Sache mit der Größe: Auf dem Handy-Display sieht alles scharf aus. Aber wehe, man zoomt mal rein. Spätestens auf dem nächsten Roll-up wird der Pixelmatsch sichtbar. Profikameras liefern physisch erzeugte Datenmengen, die Reserven haben – für den Großdruck, für den Ausschnitt, für die professionelle Retusche. → Konsistenz: Ein gutes Smartphone-Foto ist oft ein "Lucky Shot". Ein Profi liefert Dir aber nicht nur ein gutes Bild, sondern eine ganze Serie von 50 Bildern, die alle den gleichen Look, die gleiche Schärfe und Qualität und die gleiche Farbstimmung haben. Egal ob drinnen, draußen, bei Regen
4 Monaten ago
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Fotografen verstehen lernen: #7
„𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐉𝐨𝐛 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐛𝐚𝐥𝐝 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐊𝐈 𝐞𝐫𝐬𝐞𝐭𝐳𝐭, 𝐨𝐝𝐞𝐫?"
Ach, jetzt schaut mein Fotograf wieder so merkwürdig, sind denn alle solche Mimosen?

Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Hat der Thermomix alle Sterne-Restaurants überflüssig gemacht? Hat Spotify dazu geführt, dass niemand mehr auf Live-Konzerte geht?
Im Gegenteil! Der Wert und damit auch der Preis für Echtes und Erlebbares ist gestiegen!

Die Möglichkeiten der KI sind beeindruckend. Sie erschafft unglaubliche Bilder, perfekte Gesichter und Kompositionen. Und wofür steht der Fotograf?

→ Echtheit vs. Wahrscheinlichkeit: Eine KI berechnet, wie ein Mensch wahrscheinlich aussieht. Ein Fotograf hält fest, wie du tatsächlich bist. Deine Lachfalten, der Stolz in den Augen des Gründers, die Dynamik im Team. KI halluziniert Perfektion, wir dokumentieren Charakter.

→ Psychologie statt Prompting: Der Fotografen-Job besteht zu einem kleinen Teil aus Technik und zu einem großen aus Psychologie. Fotografen nehmen Menschen die Angst vor der Kamera, bringen introvertierte CEO's zum Lächeln und sorgen für eine Atmosphäre, in der echte Momente entstehen.

→ Die Wahrheit: In einer Welt, die mit generierten Inhalten geflutet wird, wird das verbürgte Bild zur harten Währung. Ein Pressefoto, ein Eventbericht oder ein Unternehmensportrait muss beweisen: "Wir waren wirklich da. Das ist wirklich passiert."

→ Logistik & Realität: Fotografen sind Problemlöser vor Ort. Sie arrangieren die Realität so, dass sie gut aussieht, ohne sie zu fälschen.

Was bleibt also von der Angst vor der KI? Für Produkt-Stockfotos könnte es eng werden. Aber für Personal Branding, Reportagen, Events und echte Unternehmenskommunikation?

Ganz ehrlich: Ich nutze KI selbst – als Werkzeug. zur schnellen Bilderauswahl, zum Entrauschen, für die Buchhaltung usw.
Aber Magie entsteht nicht durch einen Algorithmus. Die Magie entsteht in dem Millisekunden-Moment zwischen Einatmen und Ausatmen, wenn der Mensch vor der Linse die Maske fallen lässt. Das ist keine Rechenleistung. Das ist Empathie.
Und solange KI keine Gänsehaut bekommen kann, sind unsere Rollen ganzgut verteilt.
#businessfotografie #pix123
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Fotografen verstehen lernen: #7 „𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐉𝐨𝐛 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐛𝐚𝐥𝐝 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐊𝐈 𝐞𝐫𝐬𝐞𝐭𝐳𝐭, 𝐨𝐝𝐞𝐫?" Ach, jetzt schaut mein Fotograf wieder so merkwürdig, sind denn alle solche Mimosen? Die berühmte 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞: Hat der Thermomix alle Sterne-Restaurants überflüssig gemacht? Hat Spotify dazu geführt, dass niemand mehr auf Live-Konzerte geht? Im Gegenteil! Der Wert und damit auch der Preis für Echtes und Erlebbares ist gestiegen! Die Möglichkeiten der KI sind beeindruckend. Sie erschafft unglaubliche Bilder, perfekte Gesichter und Kompositionen. Und wofür steht der Fotograf? → Echtheit vs. Wahrscheinlichkeit: Eine KI berechnet, wie ein Mensch wahrscheinlich aussieht. Ein Fotograf hält fest, wie du tatsächlich bist. Deine Lachfalten, der Stolz in den Augen des Gründers, die Dynamik im Team. KI halluziniert Perfektion, wir dokumentieren Charakter. → Psychologie statt Prompting: Der Fotografen-Job besteht zu einem kleinen Teil aus Technik und zu einem großen aus Psychologie. Fotografen nehmen Menschen die Angst vor der Kamera, bringen introvertierte CEO's zum Lächeln und sorgen für eine Atmosphäre, in der echte Momente entstehen. → Die Wahrheit: In einer Welt, die mit generierten Inhalten geflutet wird, wird das verbürgte Bild zur harten Währung. Ein Pressefoto, ein Eventbericht oder ein Unternehmensportrait muss beweisen: "Wir waren wirklich da. Das ist wirklich passiert." → Logistik & Realität: Fotografen sind Problemlöser vor Ort. Sie arrangieren die Realität so, dass sie gut aussieht, ohne sie zu fälschen. Was bleibt also von der Angst vor der KI? Für Produkt-Stockfotos könnte es eng werden. Aber für Personal Branding, Reportagen, Events und echte Unternehmenskommunikation? Ganz ehrlich: Ich nutze KI selbst – als Werkzeug. zur schnellen Bilderauswahl, zum Entrauschen, für die Buchhaltung usw. Aber Magie entsteht nicht durch einen Algorithmus. Die Magie entsteht in dem Millisekunden-Moment zwischen Einatmen und Ausatmen, wenn der Mensch vor der Linse die Maske fallen lässt. Das ist keine Rechenleistung. Das ist Empathie. Und solange KI keine Gänsehaut bekommen kann, sind unsere Rollen ganzgut verteilt. #businessfotografie #pix123
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